sharkproject.com Wir kämpfen für Haie!

Taucher.Net

europark

vdst

image

main
back

pro-mare.eu

Medivision

 

In memoriam Rupert Riedl
Dieses Projekt und das ihm zugrunde liegende Werk "Das Mittelmeer" ist dem Andenken von Prof. Rupert Riedl gewidmet – als Anerkennung für seine Arbeit für das Mittelmeer und als Fortsetzung seines Werkes.



 … Hofrichters gewichtiges Werk ist damit auch das Dokument  einer bedrohten Vielfalt.
Die Zeit 51/2002:

 … Das Mittelmeer kann man nun mit großer Freude neu kennen lernen: Seine Natur wird in einem wunderbaren Buch porträtiert, in einem geradezu packend geschriebenen wissenschaftlichen Werk … Man ist fasziniert von der graphischen Gestaltung des Buches, den überaus zahlreichen Karten und Diagrammen. Es macht Spaß, sie anzusehen; man lernt mit Freude, weil man sich an den wissenschaftlichen Graphiken nicht satt sehen kann … Dieses Mittelmeerbuch ist das Ideal eines wissenschaftlichen Werkes. Es ist nicht nur ein Kompendium für Wissenschaftler, in dem die seit der Antike betriebenen Forschungen über den Mediterran zusammengefasst werden, sondern auch eine verständliche Einführung für Studierende und interessierte Laien …
Süddeutsche Zeitung

 

Ein Unterstützungsprojekt für das Mittelmeer


pro-mare.eu - promote the mediterranean: Viele Vorteile für nicht zu viel Geld


Sponsoren

logo bau10000 Bau10000 Bauträger GmbH
Hofgasse 3
A - 6020 Innsbruck
www.bau10000.com

sharkproject.com Wir kämpfen für Haie!

Taucher.Net

europark

EUROPARK Entwicklungs- und
Betriebsges.m.b.H.
Europastraße 1, PF 24
A-5018 Salzburg
www.europark.at

vdst

VDST e.V. Bundesgeschäftsstelle
Berliner Str. 312
63067 Offenbach
Tel.: 069 - 981902-5
vdst.ev@vdst.de
www.vdst.de

pro-mare.eu – promote the mediterranean ist ein Hilfs- und Unterstützungsprojekt für die Fertigstellung eines international angelegten wissenschaftlichen Standardwerkes über das Europäische Mittelmeer mit dem Titel:
Das Mittelmeer – Fauna, Flora, Ökologie, herausgegeben von Dr. Robert Hofrichter (Universität Salzburg) sowie seine Übersetzung ins Englische. Das Gesamtwerk in 3 Bänden, von denen zwei bereits erschienen sind, wird 2.800 Seiten umfassen. Rund 200 führende Wissenschaftler und Fachleute aus insgesamt 21 Ländern sind an der Erstellung der Texte und der Bilddokumentation beteiligt. Noch nie zuvor wurden Ökologie, Fauna und Flora des Mittelmeeres – von Bakterien bis zu den Walen – in dieser Vollständigkeit und Präzision in einem einzigen Werk zusammengefasst. Das Werk ist eine unverzichtbare Hilfe für alle, die für den Erhalt des Mittelmeeres arbeiten.


Das Projekt pro-mare.eu – promote the mediterranean kommt zur Hilfe
Um die Fertigstellung von Das Mittelmeer und seine Übersetzung ins Englische spätestens 2007 zu ermöglichen, wurde im Frühjahr 2006 ein Komitee gebildet. Zu diesem Komitee gehört ein Anwalt (Treuhänder & juristische Aufsicht) und ein aus vier Universitätsprofessoren bestehender Aufsichtsrat. Eine Moralische, ideelle und mediale Unterstützung erhält das Projekt durch das berühmteste Orchester der Welt, die Wiener Philharmoniker. Das Aufsichtskomitee bemüht sich in enger Kooperation mit dem Herausgeber Dr. Robert Hofrichter die für die Fertigstellung des Werkes erforderliche Summe mit Hilfe von Unterstützern wie Ihnen aufzustellen. Es bietet allen Unterstützern eine Garantie für den korrekten Ablauf des Finanzierungs-Hilfsprojekts.


Werden auch Sie Unterstützer von pro-mare.eu!
Die erforderliche Summe von mindestens EUR 220.000,- wird in 150 Grundeinheiten (“Aktien“) von je EUR 1.000,- aufgeteilt. Unterstützer, Sponsoren, Gönner oder “Aktionäre“ können Einzelpersonen, Firmen jeder Größe, Stiftungen, diverse Institutionen sowie Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) werden. Die Grundeinheit von EUR 1.000,- ist nicht weiter teilbar; einzelne Unterstützer können jedoch mehrere oder eine beliebige Anzahl von Aktien erwerben. Sollten am Ende des Projekts finanzielle Überschüsse bestehen, werden diese in die Entwicklung einer digitalisierten Internetversion von Das Mittelmeer investiert.


Ein Werk von großer Bedeutung für die Zukunft
Das Mittelmeer ist stärker als die meisten anderen Meere anthropogenen Belastungen ausgesetzt. Es zählt zu den am ärgsten strapazierten und beanspruchten Meeresregionen der Welt. Seine biologische Vielfalt ist sowohl auf der Ebene der Artenvielfalt als auch bezüglich der Vielfalt von Lebensräumen bedroht. Stark gefährdet sind in Folge die traditionellen Lebensgrundlagen von Millionen Menschen dieser Region, für die das Meer und seine Ressourcen bisher die Existenz sicherten (z. B. Fischerei, Aquakultur, Fremdenverkehr).
Der wissenschaftlichen Erforschung des Mittelmeeres und der Publikation modernster Erkenntnisse in verständlicher, für alle zugänglicher Form, kommt aus diesen eine besondere Bedeutung zu; sie ist notwendige Voraussetzung, wenn dieses besondere, empfindliche Ökosystem, diese für Europa und die Welt in vielerlei Hinsicht einmalige Region in ihrer beeindruckenden Mannigfaltigkeit erhalten bleiben soll.
Das Mittelmeer – als Jahrhundertprojekt von den größten Zeitungen gepriesen – und seine Folgeprojekte (englische Übersetzung, Online-Version mit einer weltweit einzigartiger Datenbank zum Mittelmeer, geplante europaweite Ausstellung, filmische Aufarbeitung des umfassenden Materials u.a.) können einen ganz konkreten Beitrag dazu leisten, das Bewusstsein der Menschen, der Länder und der Politiker für den Mediterran zu schärfen und die Notwendigkeit seines Schutzes stark zu unterstreichen. Zum ersten Mal überhaupt wird die gesamte mediterrane Organismenwelt, die Lebensräume und die Ökologie in einem einzigen Werk erfasst!

Ohne zusammenfassende Informationen von Fachleuten, die sich in den einzelnen Organismengruppen wirklich gut auskennen, kann es keine Biodiversitätsforschung, keine ökologischen Studien, kein Monitoring und auch keine wirksamen Schutzmaßnahmen in angewandten Bereichen der Ökologie geben. Dem Erfassen von Arten in einem Arteninventar, dem Erkennen ihrer Verwandtschaftsbeziehungen, ihrer Verbreitung und Biologie sollte als biologischer Grundlagenforschung wieder mehr Gewicht zugemessen werden. Erst das macht weitere notwendige Schritte wie etwa Umweltmonitoring oder angewandte Ökologie überhaupt möglich.

Zu Beginn des dritten Jahrtausends können wir zwar feststellen, dass das Mittelmeer noch nicht – wie seinerzeit vorausgesagt – “ein toter, schmutziger See, in dem nur Viren und Bakterien existieren“ ist; die Warnrufe waren dennoch keinesfalls leere Drohungen. Die Grundaussage der seit Jahrzehnten ertönenden Warnrufe bleibt mehr denn je stichhaltig: Die Belastung des Mittelmeeres liegt bis zum Zehn- bis Dreißigfachen über jenen der anderen Weltmeere. 20 Prozent der weltweiten Ölbelastung passiert hier, auf einer Fläche, die nur ein Prozent der gesamten Meeresfläche ausmacht. Nach neuesten Publikationen aus der Zeitschrift Science (2006) sind in manchen Küstenregionen bereits bis zu 90 Prozent aller Arten ausgestorben und die Wasserqualität ist mancherorts tausendfach (!) schlechter als ursprünglich geworden.


Die englische Übersetzung hat eine hohe Priorität
Ein so bedeutendes Standard- und Nachschlagewerk muss in englischer Sprache vorliegen, damit es von dem nicht deutschsprachigen, internationalen Forschungs- und Wissenschaftskreis und auch der breiten Öffentlichkeit genutzt werden kann – überall dort, wo weit reichende Entscheidungen über dieses Meer getroffen werden. Internationalen Naturschutzorganisationen, Umweltschutzbehörden, Ministerien, übernationalen Institutionen u.a. wird durch die Übersetzung der Zugang zu diesem Werk und den darin enthaltenen Informationen ermöglicht. Eine englische Übersetzung von Das Mittelmeer ist daher ein vorrangiges Anliegen des Projekts und soll aus dem vorgelegten Projektbudget mitfinanziert werden. Eine spanische Lizenzausgabe der beiden ersten Bände ist bereits erschienen.

Das Mittelmeer - Kurzinformation

Mittelmeerbuch
Titel Das Mittelmeer – Fauna, Flora, Ökologie
Verlag Spektrum Akademischer Verlag (Elsevier), Heidelberg
Initiator, Herausgeber und Hauptautor Dr. Robert Hofrichter
beteiligte Wissenschaftler ca. 200  (aus 21 Ländern)
Umfang 3 Bände, davon Band I (> 600 Seiten) erschienen 2001, Band II (> 900 Seiten) erschienen 2003, Erscheinung von Band III (> 1.300 Seiten) geplant für Sommer 2007
dringliche unmittelbare Ziele des Projekts Fertigstellung von Band III in Deutsch (2007),
Übersetzung des Werkes ins Englische (ab sofort)
finanzieller Bedarf Gesamtkosten min. EUR 150.000,-
Zukunftsvision
Folgeprojekte
Organisation einer europaweiten Ausstellung zum Thema Mittelmeer, digitale Bereitstellung der Daten im Internet

Bisher erschienen:

Hansjörg Küster (Süddeutsche Zeitung) zeigt sich "hingerissen" von diesem Fortsetzungsband, der seinem Vorgänger an Grandiosität in nichts nachstehe. Das Buch sei ein Muss für den "anspruchsvollen Mittelmeertouristen, der sich für die Natur interessiert" und das auch ohne ein großes biologisches Vorwissen. Die im Allgemeinen eher unterschätzten "niederen Organismen" würden hier in ihrer ganzen Artenvielfalt und faszinierenden Anmut als "Krone der Schöpfung" gewürdigt. Systematische Darstellungen würden um kulturgeschichtliche Artikel und ökonomische Fragestellungen sowie sehr anschauliche Zeichnungen ergänzt. Bei den Illustrationen hätte sich der Rezensent noch eine kleine Orientierungshilfe gewünscht, was seiner Begeisterung aber keinen Abbruch tut. (www.perlentaucher.de)

Wir wenden uns mit festem Glauben an Sie, dass Das Mittelmeer etwas Gutes, Sinnvolles und Zukunftsweisendes für die Allgemeinheit, für Europa und für die Welt darstellt – etwas, was auch Ihre Begeisterung wecken kann. Wir glauben fest, dass das vorgestellte Werk im Interesse des Mittelmeeres es wert ist, Hilfe zu erhalten. Wir sind überzeugt, dass mit einer verhältnismäßig kleinen Hilfe von Gönnern wie Ihnen Nachhaltiges erreicht werden kann, ein Jahrhundertwerk, das jetzt sofort – und noch Jahrzehnte später – seine positive Wirkung entfalten wird. Die Fachwelt hat das Werk bereits mit großer Begeisterung begrüßt (im Internet finden sich unter dem Titel Das Mittelmeer unzählige Informationen und Hinweise). Nach seiner Fertigstellung und Übersetzung ins Englische kann das Werk nicht nur in Fachkreisen und unter Naturschützern, sondern auch in der breiteren europäischen und außereuropäischen Öffentlichkeit zu einem positiven Aufwind und ein neues ökologisches Gewissen für das Mittelmeer beitragen.

Ob Kunst, Architektur, Wissenschaft oder Entdeckungen – Großes, Dauerhaftes und Wertvolles als Erbe für die Nachwelt ist vielfach erst mit Hilfe von Förderern und Gönnern ermöglicht worden. Oft wurde mit einem im Rückblick relativ geringen Einsatz viel bewegt. Wir sind überzeugt, dass pro-mare.eu – promote the mediterranean auch Ihnen zusagen wird, und dass Sie unsere Begeisterung für das Mittelmeer und die mediterrane Region sowie unsere auf dieses Meer bezogenen ökologischen Bedenken teilen werden. Helfen Sie bitte diesem zukunftsweisenden Großprojekt!

 

Das Aufsichtskomitee


Wolfgang Löhnert

Treuhänder & juristische Aufsicht
Dr. Wolfgang Löhnert
Ludwig Salvator-Gesellschaft
A-1060 Wien, Köstlergasse 1
tel.:+43-1-585 45 45
fax:+43-1-585 45 45 - 25
mail: office@ludwig-salvator.com
web: www.ludwig-salvator.com

"Fast 100 Jahre ist es her, dass Österreich direkten Zugang zum Mittelmeer hatte und seine damaligen Forscher und Wissenschaftler daher auch reges Interesse an der Vielfalt dieses einzigartigen Lebensraumes und Ökosystems zeigten. So verfaßte etwa der Habsburger Erzherzog,Wissenschaftler und Naturschützer Ludwig Salvator im Rahmen seiner rund 40-jährigen Erforschung des Mediterran mehr als 70, teils bahnbrechende Werke, die maßgeblich zur besseren Kenntnis und Achtung der beschriebenen Gegenden beitrugen und wichtige Grundlagen für weiterführende wissenschaftliche Arbeiten verschiedenster Sparten schufen. Aus dieser "altösterreichisch-mediterranen Tradition" schöpfend, haben sich in der Folgezeit viele namhafte österreichische Wissenschaftler mit dem Mittelmeer auseinandergesetzt und - wie beispielsweise Rupert Riedl - international anerkannte Standardwerke zu diesem Themenkomplex geschaffen. Die überaus qualitätvolle enzyklopädische Arbeit von Dr. Robert Hofrichter, die mit dem umfangreichen dritten Teil ihren Abschluss fände, schließt eindrucksvoll an diese große Tradition an und zeigt, dass österreichische Wissenschaftler nachwievor mit außergewöhnlichen Leistungen an der vordersten Front der internationalen Mittelmeerforschung stehen."



Florian Überall

Aufsichtsrat
Univ.-Prof. Mag. Dr. Florian Überall, PhD (Sprecher)
Biocenter Innsbruck, Division of Medical Biochemistry
Functional Gene Expression Bioinformatics Unit, Head Gene Discovery Core Facility
Innsbruck Medical School
Fritz Preglstr. 3
6020 Innsbruck, Austria
Phone:+43-512-507-3536, Telefax:+43-512-507-2872
email: florian.ueberall@i-med.ac.at

"Als Bewohner der Alpen, ich bin in Kitzbühel geboren, hat der Kontrats zum Lebensraum Mittelmeer eine tiefe spirituelle Dimension. Als Forscher und naturwissenschaftlich geprägter Mensch, sind es die kontratsreichen Ökosysteme die mich faszinieren. Für das Mittelmeer gilt ähnliches, wie für den Alpenraum. Wir glauben die Biodiversität zu kennen und entwickeln Schutzmaßnahmen auf bestehenden Inhalten. Bei genauerer Betrachtung wird jedoch klar, dass alle gewonnenen Erkentnisse Momentaufnahmen mit geringer realer Halbwertszeit sind. Nur eine kontinuierliche Erfassung aller an diesem Lebensraum beteiligten Faktoren, kann die Grundlage für ein europaweites Konzept der Nutzung und des Schutzes sein. Erst wer alle ökologischen Bedürfnisse integriert und erfasst, kann zur Rettung dieses Lebensraumes einen nachhaltigen und kompetenten Vorschlag machen. Nur wer eine bedrohte Art je gesehen hat, wird ihren Verlust betrauern. Da das Mittelmeer wie kein anderes Weltmeer starken anthropogenen Belastungen ausgesetzt ist, wird der Schutz zu einer globalen Notwendigkeit aller Menschen um die traditionelle Lebensweise des Mittelmeerbewohners zu sichern.  Zu gut kennen wir die ökologischen Katastrophen durch den Verlust der Almwirtschaft in den Alpen. Dem Mittelmeer wird ähnliches widerfahren, wenn wir nicht mit Sorgfalt und Respekt diesem Lebensraum begegnen und seine Nutzung steuern. Mit all meiner Kraft unterstütze ich die Arbeit von Dr. Hofrichter, der versucht, durch eine flächendeckende Kartierung des Ökosystems Mittelmeer dieses Wunder der Biodiversität dem Menschen näher zubringen. Seine Arbeit und die Arbeit unzähliger Koautoren und Helfer stellen eine unverzichtbare Basis für die politische Weichenstellung in der gesamten Mittelmeerregion dar. Für diese Schutzmaßnahmen am Weltkulturerbe Mittelmeer sei im herzlichst gedankt."



Robert Patzner

Univ. Prof. Dr. Robert A. Patzner
Organismische Biologie,
Universität Salzburg
Hellbrunnerstrasse 34
A-5020 Salzburg, Österreich
Tel.:+43 (0)662 8044 5619
Fax:+43 (0)662 8044 5698
email: robert.patzner@sbg.ac.at
web: www.uni-salzburg.at

" Das Mittelmeer ist für uns Mitteleuropäer DAS Meer, zu keinem anderem haben wir eine solche Beziehung. Nicht nur um Erholung zu genießen, auch in der Forschung hat es uns dieses Meer angetan. Seit vielen Jahrzehnten, man kann schon sagen seit Jahrhunderten sind vor allem deutschsprachige Forscher in den Gewässern des Mittelmeeres tätig. Auch die Lehre von fast allen deutschen und österreichischen Universitäten beschäftigt sich mit diesem Meer. Ein Manko war bisher die Bestimmungsliteratur; der vielbewährte “Riedl“ hat leider seine Grenzen. Wer einmal den ersten Teil von Hofrichters 2. Band in der Hand hatte, der sehnt sich nach Vollständigkeit. Es fehlen bisher vor allem die wichtigen Tiergruppen wie Krebse, Weichtiere und Fische."



Gerhard Haszprunar

Univ.-Prof. Dr. Gerhard Haszprunar
Direktor/Zoologische Staatssammlung München
Münchhausenstr. 21
D-81247 München
Tel.:+49-89-8107-104
Fax: 0049-89-8107-300
email: haszi@zsm.mwn.de,
web: www.zsm.mwn.de/dir/

" Der Sommer 2006 hat einmal mehr gezeigt, dass sich das Mittelmeer in einem kritischen Zustand befindet. Algenblüten, Caulerpainvasionen und Quallenepidemien sind nur die Spitzen des Eisberges, nur die äußerlichen Symptome einer problematischen Entwicklung des gesamten Lebensraumes Mittelmeer. "Man schützt nur, was man kennt", ist eine alte Binsenweisheit. In diesem Sinne ist die Fertigstellung des Mittelmeerbuches von Dr. Robert Hofrichter nicht nur ein Meilenstein für Studierende und Lehrer, sondern schlicht eine Notwendigkeit, auch der breiten Öffentlichkeit "die anderen 99 Prozent" der Mittelmeer-Tierwelt nahe zu bringen. Wenn Biodiversität nicht nur ein Schlagwort blieben soll, ist Ihre Mithilfe gefordert!"



Gerald Kastberger

Univ.-Prof. Dr. Gerald Kastberger
Institut für Zoologie
Universität Graz
A-8010 Graz
Tel.:+43  0316 46 55 61
Fax:+43 318 380 9875
email:gerald.kastberger@uni-graz.at

" Robert Hofrichter setzt ein Orientierungsopus, quasi einen Meilenstein im ökologischen und systematischen Kontext. Sein Thema ist das für uns Mitteleuropäer aller Hausmeer, das Urlaubsziel vieler Autokolonnen, die Grenze von Weltkulturen, und zunehmend der Schnittpunkt von politischen und ökologischen Turbulenzen. Es ist wichtig, dass wir uns mit wissenschaftlich gut recherchierten Fakten informieren können, die Robert Hofrichter mit übersichtlichem Display und modernem Outfit gut lesbar gestaltet."



Robert Hofrichter

Herausgeber
Dr. Robert Hofrichter
Schwarzstraße 33
5020 Salzburg
Tel. & Fax:+43 (0)662 88 13 99 Tel.priv:+43 (0)662 874 098
mobil:+43 (0)650 821 74 88
email: mittelmeer@aon.at web: www.fnz.at, www.redsea-ec.org

Die Bitte des Herausgebers
Ich wende mich im festen  Glauben an Sie, dass Das Mittelmeer etwas Gutes, Sinnvolles und Zukunftsweisendes für die Allgemeinheit, für Europa und für die Welt darstellt – etwas, was auch Ihre Begeisterung wecken kann. Das Mittelmeer ist es meiner Überzeugung nach wert, Hilfe zu erhalten. Mit einer verhältnismäßig kleinen Hilfe von Förderern wie Ihnen kann Nachhaltiges erreicht werden: ein Jahrhundertwerk, das jetzt sofort – und noch Jahrzehnte später – seine positive Wirkung entfalten wird. Nach seiner Fertigstellung im Jahr 2007 und der Übersetzung ins Englische kann Das Mittelmeer nicht nur in Fachkreisen und unter Naturschützern, sondern auch in der breiteren europäischen und außereuropäischen Öffentlichkeit zu einem positiven Aufwind und einem neuen ökologischen Gewissen für das Europäische Mittelmeer beitragen.

 

Konto/Bankverbindung

pro-mare.eu – Promote the mediterranean
Raika Hallein
Konto-Nr. 39935
BLZ 35022
IBAN AT08 3502 2000 0003 9925
BIC  RVSAAT2S022 (SWIFT)


top
back